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2 381

Montag, 2. April 2007, 17:04

Zitat

Original von Manni
wenn man mal nichts zu tun hat....kann man auch so was machen :D :D
klettern
der berg ruft

... oder sowas!

... oder, da hier im Forum derzeit so ziemlich Saure-Gurkenzeit ist, sich dieses nicht lustige Musikvideo (Filmmusik zu Mario Kreuzers "9 dives" - ACHTUNG: Alle, die musikalisch auf anderes als Metal allergisch sind, sollten den Ton ausschalten!) ansehen. Enjoy!

Manni

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Beruf: hab da was..^^

2 382

Mittwoch, 4. April 2007, 18:42

Das Leben ist wie eine Banane, aussen blau und stachelig und innen schmeckts nach Nuss!

2 383

Mittwoch, 4. April 2007, 19:56

Harald Schmidt :
"Warum wird so viel Aufsehen um Maske gegen Hill gemacht?
... Ist doch Alltag ...
Arbeitsloser Ossi verhaut schwarzen Mann ..." 8o 8)

2 385

Donnerstag, 5. April 2007, 16:26

AMAZON mit einem besonderen Notebook ... :D

Manni

Anfänger

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Beruf: hab da was..^^

2 386

Donnerstag, 5. April 2007, 17:55

Zitat

Original von Stitch
AMAZON mit einem besonderen Notebook ... :D

hehehe diese trottel
Das Leben ist wie eine Banane, aussen blau und stachelig und innen schmeckts nach Nuss!

Manni

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Beruf: hab da was..^^

2 387

Donnerstag, 5. April 2007, 18:06

physikalsches pech hehe dumm gelaufen.... :D :D :D
Das Leben ist wie eine Banane, aussen blau und stachelig und innen schmeckts nach Nuss!

Beiträge: 851

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Beruf: Straßenbahnfahrer in Krefeld Oppum

2 388

Donnerstag, 5. April 2007, 20:27

Zitat

Original von capitalphi

... oder, da hier im Forum derzeit so ziemlich Saure-Gurkenzeit ist, sich dieses nicht lustige Musikvideo (Filmmusik zu Mario Kreuzers "9 dives" - ACHTUNG: Alle, die musikalisch auf anderes als Metal allergisch sind, sollten den Ton ausschalten!) ansehen. Enjoy!


Ich hab in dem Video übrigens für die Frisur und die Badehose des Springers Model gestanden!
cheeers
Rock`n`Ralfons


Manni

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Beruf: hab da was..^^

2 389

Samstag, 7. April 2007, 20:24

Das Leben ist wie eine Banane, aussen blau und stachelig und innen schmeckts nach Nuss!

2 390

Mittwoch, 11. April 2007, 23:25

Entscheidungsneurotiker sind Menschen
die morgens eine halbe Stunde überlegen
ob sie noch fünf Minuten liegen bleiben.

2 391

Sonntag, 15. April 2007, 23:11

Warum läuft Bier schneller durch den Körper als Milch ?
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Weils unterwegs nicht die Farbe ändern muss ... :D

2 393

Sonntag, 15. April 2007, 23:17

Betriebsalltag

Jeden Tag kommt Kollege Klaus Bäumler sehr nahe an Frau
Schuster heran, die an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt:
"Frau Schuster, Ihr Haar duftet wunderbar!"

Nach vier Tagen geht Frau Schuster zum Betriebsrat und
beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es nicht eigentlich ein nettes
Kompliment, wenn man Ihnen sagt, dass Ihr Haar gut duftet?"

"Eigentlich schon, aber Herr Bäumler ist Liliputaner!"

2 394

Sonntag, 15. April 2007, 23:22

Ein "Wetten, dass?"-Wettkandidat behauptet, mit einem einzigen
Schlag eines Teelöffels Dieter Bohlen zu Boden strecken zu können.
Gottschalk fragt "Und was machen Sie, wenn Sie es nicht schaffen
und die Wette verlieren?" - "Dann nehme ich einen Spaten!"

Manni

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Beruf: hab da was..^^

2 395

Dienstag, 17. April 2007, 20:04

sowas is schon s*h*i*s* wenn man auf der autobahn is....muhahaha
Das Leben ist wie eine Banane, aussen blau und stachelig und innen schmeckts nach Nuss!

2 396

Freitag, 20. April 2007, 09:19

Bernd Matthies auf tagesspiegel.de
Neuköllnisch als Unterrichtsfach  ein Modellversuch birgt neue Chancen

Kevin ist an der Reihe, und er tut sich schwer. Gerade hat Lehrerin Gunda Höffner dem Elfjährigen eine Aufgabe gestellt: Kevin, übersetz das doch mal in Neuköllnisch: Ich geh jetzt ins Columbiabad, ein paar nette Mädchen treffen. Kevin stottert. Isch geh, also, isch geh ins Columbiabad & Nein, unterbricht ihn die Lehrerin, so geht das nicht. Murat, zeig ihm das doch mal! Murat verzieht ein wenig verächtlich den Mund: Isch geh Kulle, weisstu, voll dem geiln Tussn klarmachen, Alde. Lehrerin Höffner ist begeistert. Gut, Murat, sagt sie und räuspert sich, ultrakrass, ich schwör!

Was wie die Parodie auf eine entgleiste Schulstunde aussieht, ist in Wirklichkeit ein pädagogischer Ansatz, der nicht zufällig in Neukölln erprobt wird: Die von jungen Türken und Arabern geprägte Jugendsprache wird bei Fünftklässlern der Friederike-Kempner-Grundschule im Rollberg-Viertel fächerübergreifend eingeführt. Der FU-Soziolinguist Friedhelm Zweifel, der das Projekt wissenschaftlich begleitet, erläutert den Ansatz: Wir gehen davon aus, dass die von den Jugendlichen mit Migrationshintergrund entwickelte Verkehrssprache sich weiter ausbreiten wird. Darauf muss die Schule reagieren: Der Neuköllnisch-Unterricht, wie wir ihn nennen, verschafft nicht nur den Migrantenkindern Erfolgserlebnisse, sondern ist auch eine Herausforderung für die deutschen Kinder. Zweifel verweist darauf, dass deutsche Kinder auf von Migranten geprägten Schulen schon jetzt diese Kunstsprache nutzen, um nicht aufzufallen und akzeptiert zu werden: Nur müssen sie es eben richtig können, und dabei ist die Schule gefordert.

Luzie-Marie, zehn Jahre, ist in allen Fächern die Beste. Sie hat sich auch in Neuköllnisch schnell eingearbeitet und kann sogar ihren Klassenkameraden noch etwas beibringen. Luzie-Marie, sagt die Lehrerin, sag uns mal, wie dir die Schule gefällt. Das Mädchen steht auf, reckt die rechte Hand provozierend in Richtung der Lehrerin und legt los: Hey, Alde, kreischt sie, isch geh Schule, wie isch Bock hab, weisstu! Hab isch gekriegt zehn Einser, aber scheiß mir egal, isch schwör! Klassenkamerad Murat ist angetan: Voll aggro, die Braut. Die Lehrerin analysiert: Durch diesen Unterricht werden auch die schüchternen Mädchen angeregt, sich offensiv einzubringen und nicht jede Demütigung hinzunehmen. Das stärkt ihre Position im Klassenverband. Friederike zeigt währenddessen einem hinter ihr sitzenden Jungen den Stinkefinger, ihre Zöpfe fliegen: Was geht, bisstu scheiße im Kopf, oder was?

Doch nicht nur der Deutschunterricht eignet sich für die Erprobung. Im Musikraum studiert die Fachlehrerin Heide Witzke gerade einen beliebten Kanon ein: Froh zu sein, bedarf es wenig. Sie erläutert, dass die Neuköllnisch-Fassung von der 5c selbst erarbeitet wurde, und gibt vom Keyboard einen schleppenden Rhythmus vor. Eins, zwei, drei, vier, zählt sie, und die erste Gruppe der Klasse setzt ein: Krass fett drauf sein ist voll einfach und bekommsu geile Kick von. Der Reim bleibt zwar in dieser Fassung aus, aber das macht nichts, wie Wissenschaftler Zweifel findet: Reime sind gewissermaßen psychoakustische Klassenschranken, die die Migrantenkinder von elaborierteren Sprachebenen ausschließen. Wir befreien die Sprache mit solchen Texten vom Reimzwang.

Trotz des Erfolgs bleibt die Schulverwaltung skeptisch: Wir beobachten das genau, sagt ein Sprecher, aber ich glaube nicht, dass der Neuköllnisch-Unterricht außerhalb des Bezirks eine große Zukunft hat.

2 397

Freitag, 20. April 2007, 09:21

Kleine Wirtschaftskunde (nach HGB, BiRiLiG und EStG)

Unverständlicher weise ist die bilanzielle Behandlung von Ehefrauen in der Literatur noch wenig behandelt, obwohl sie zu den Gegenständen des täglichen Bedarfs gehören und sehr verbreitet sind. Die vorliegende Untersuchung versucht, dem durch einige kurze Hinweise abzuhelfen.

1. Zuordnung zu den Vermögensposten
Ehefrauen sind als notwendiges Betriebsvermögen zu aktivieren, wenn sie dem Ehemann dauernd zu dienen bestimmt sind. Die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen ist davon abhängig, ob es sich nach der Auffassung des Eigentümers um einen Gebrauchs- oder Verbrauchsgegenstand handelt. An dieser Stelle muß davor gewarnt werden, im ersten Oberschwung der Gefühle Frauen den immateriellen Wirtschaftsgütern zuzurechnen - es stellt sich stets heraus, dass sie äußerst materiell sein können. Eher empfiehlt es sich, je nach dem vorliegenden Exemplar eine langfristige Verbindlichkeit zu passivieren. Umstritten ist die Frage, ob Frauen aufgrund der verschiedensten Nutzungszusammenhänge auch in unterschiedliche Wirtschaftsgüter (ähnlich wie bei Gebäuden) aufzuteilen sind. Abschn. 13 EStR gibt dazu keine erschöpfende Auskunft.

2. Bewertung
Da Frauen heute überwiegend fertig angeschafft werden, weil das sogenannte Inzestverbot die Eigennutzung selbst-hergestellter Frauen praktisch ausschließt, kommen für die Bewertung grundsätzlich nur Anschaffungskosten in Frage. Im Gegensatz zu den klaren Verhältnissen bei den meisten Anschaffungsvorgängen wird dieser Betrag jedoch nicht in einer Summe, sondern in kleinen Teilbeträgen entrichtet. Dabei werden für Kinobesuche, Eis, Geschenke etc. mit der Zeit Unsummen aufgewendet, die sich klarer buchhalterischer Erfassung meist entziehen. Diese Ausgaben werden, obwohl sie eindeutig den Charakter von Werbungskosten haben, steuerlich nicht als solche anerkannt, so dass sie sich nicht steuermindernd auswirken. Dieser Nachteil sollte alle Kulturstaaten veranlassen, so bald wie möglich auf das in fortschrittlichen Ländern Afrikas entwickelte moderne Verfahren überzugehen und den sogenannten Brautpreis in einer Summe an die Eltern zu zahlen.

3. Abschreibung
Liegen die Anschaffungskosten fest, so ist bei der längerfristig genutzten Ehefrau die AfA zu klären. Früher wurden Frauen stets degressiv abgeschrieben, da man davon ausging, daß sie mit der Inanspruchnahme wesentlich in der allgemeinen Wertschätzung sanken. Die Auffassung darüber hat sich inzwischen gewandelt, so dass auch die lineare Abschreibung zulässig ist. Einige Verfechter der degressiven Abschreibung wollen diese auch weiterhin beibehalten; sie argumentieren damit, die degressive Abschreibung habe den Vorteil, dass sich die abnehmenden Abschreibungsbeträge mit den zunehmenden Kosten für Instandhaltung und Reparatur zu einem in der Summe gleichbleibenden Aufwand zusammenfassen lassen. Das Hauptproblem ist die noch nicht ausdiskutierte Frage der Nutzungsdauer. Auch die AfA-Tabellen helfen hier nicht weiter, da die lange erwarteten spezial-AfA-Tabellen noch immer nicht erschienen sind, obwohl die zuständigen Referenten des BMF schon lange an ihnen arbeiten. Problematisch ist die starke Differenz von Lebensdauer und betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer. Zur Zeit arbeitet man an einer Umstellung der Tabellen nach Baujahr, wesentlichen Konstruktionsmerkmalen (Massivbau, Leichtbau, Erhaltungszustand usw). Dabei wird wohl eine Pauschalisierung der ansetzbaren Anschaffungskosten, mtl. Unterhaltungskosten x Vervielfältiger herauskommen. Ein weiteres Problem stellen die Teilwertabschreibungen dar. Keinesfalls sind hier die Wiederbeschaffungskosten anzusetzen (wer würde so etwas schon wiederbeschaffen), sondern der Einzelveräußerungspreis abzüglich der meist erheblichen Veräußerungskosten. Je nach Verkehrsfähigkeit werden oft erhebliche Abschläge nötig. Bei jüngeren Frauen können auch Zuschreibungen in Frage kommen, jedoch handelt es sich bei den Ausgaben für Friseur, Kosmetik, Bekleidung, Urlaub etc. um Erhaltungsaufwand, der nicht zu aktivieren ist. Nur bei größeren Überholungen (Liften, andere kosmetische Operationen) geht der BFH in ständiger Rechtsprechung von nachträglichen Herstellungskosten aus und verlangt eine Zuschreibung.

4. Sonderfälle
Schon vor Jahren wurde geklärt, daß Zuschreibungen wegen bestehender Schwangerschaft unzulässig sind. Nach der Kuh-Kalb-Theorie des BFH ist vielmehr ein dem zusätzlichen Futteraufwand der Mutter entsprechender Betrag als Herstellungskosten des Babys anzusetzen. Bei (nichtgewerblicher) Fremdnutzung ist (soweit diese Nutzung überhaupt bekannt ist) keine Forderung zu aktivieren, da hierbei keine Mietverträge realisiert werden. Diese Forderungen sind erfahrungsgemäß uneinbringlich, so daß sie wieder voll abgeschrieben werden müßten. Es ergibt sich also keine Auswirkung auf den Totalgewinn. Bei der Nutzung anderer Frauen ist kein Bilanzposten zu aktivieren, da diese Frauen dem Eigentümer (Ehemann) zuzurechnen sind und somit ein Bilanzierungsverbot besteht. Ledige Frauen sind nur als gewillkürtes Betriebsvermögen zulässig, da sie meist nicht zur dauernden Nutzung bestimmt sind.

Zum Schluß noch ein Wort an alle männlichen Leser:
Es finden sich immer noch Bilanzen mit unzulässig aufgeblähtem Vermögen. In fast allen diesen Fällen zeigt sich bei näherer Betrachtung, dass das spezielle männliche Vermögen (lat. potentia) aktiviert wurde. Doch auch hier gilt das strenge Niederstwertprinzip. Zwar klagen viele Frauen darüber, daß diese "potentia" im allgemeinen viel zu selten aktiviert würde, dennoch hat dieses Vermögen in der Bilanz nichts zu suchen, da es sich um immaterielle Werte handelt, die wegen der schwierigen Bewertbarkeit (meist Überbewertung) und der Unsicherheit zukünftiger Nutzungsmöglichkeiten nicht bilanzierungsfähig sind, auch wenn manche Männer es für ihr wichtigstes Vermögensteil halten. Diese Männer wollten sich damit trösten, daß dieses Vermögen auch ohne Bilanzierung einen wesentlichen Teil ihres Eigenkapitals darstellt - und es ist gut, gerade auf diesem Gebiet reichlich stille Reserven zu halten.

2 398

Freitag, 20. April 2007, 09:25

Ein alter Mann erkrankt und wird ins Krankenhaus einge-
wiesen. Seine Frau besucht ihn jeden Tag und kümmert sich
um ihn.

Eines Tages sagt er zu seiner Frau:
"Schatz, komm mal her. Ich möchte dir etwas sagen...
Als ich meinen Job verlor und bankrott ging, warst du da für mich.
Als ich mir bei meinem schweren Autounfall die beine Brach,
vom Auto ganz zu schweigen, warst du für mich da.
Als diese Idioten mich mitten auf der Straße verprügelten,
warst du für mich da.
Auch als ich einen elektrischen Schock vom Toaster bekam,
warst du an meiner Seite.
Und nun, da ich alt und krank bin, weichst du nicht von
meiner Seite..."

"Nun ja, was möchtest du mir sagen, Schatz?", erwiederte
die Frau mit Tränen in den Augen.

"Ich glaube du bringst mir Unglück. Verpiss dich gefälligst!"

2 399

Freitag, 20. April 2007, 09:26

Die Emanzipation existiert nur
um hässliche Frauen in die
Gesellschaft zu integrieren.

2 400

Freitag, 20. April 2007, 09:28

Eine Emanze faucht einen Herrn an, der ihr die Tür aufhält:
"Bloß weil ich eine Frau bin, brauchen Sie mir
nicht die Tür aufzuhalten."
- "Ich mache es ja nicht wegen Ihres Geschlechts,
sondern wegen Ihres Alters ..."

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