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Mr.C.Milzbrand

Fortgeschrittener

Beiträge: 199

Wohnort: Kleines, feines Bonn

Beruf: Kunststudent, Zapfhandomteur im turock

621

Montag, 3. Oktober 2005, 09:12

Moin! Und ich gebe die Lohrbähren dann mal weiter an den lieben Herrn Throti, der hat nämlich die Welle ans laufen getreten ;) :P ;)
Warum sagt man nicht "Der dumme Mann"?

Man sagst ja auch nicht "Der runde Kreis"...

;)

*rülps*

Peterchen

Fortgeschrittener

Beiträge: 495

Wohnort: Essen-Frohnhausen; Jetzt: Dortmunder

Beruf: "Persönlicher Admin"

622

Montag, 3. Oktober 2005, 11:01

Zitat

Original von Mr.C.Milzbrand
Moin! Und ich gebe die Lohrbähren dann mal weiter an den lieben Herrn Throti, der hat nämlich die Welle ans laufen getreten ;) :P ;)


Who the hell is TokioHotel ?! Muss ich das kennen ?! ... ?(

P.S. Lebe hinterm Mond. Linke Seite.... :D
I remember now... I remember how it started.
I can’t remember yesterday,
I just remember doing what they told me...told me... told me...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peterchen« (3. Oktober 2005, 11:02)


Mr.C.Milzbrand

Fortgeschrittener

Beiträge: 199

Wohnort: Kleines, feines Bonn

Beruf: Kunststudent, Zapfhandomteur im turock

623

Montag, 3. Oktober 2005, 11:45

Das sind die 13 Jährigen Schulkinderschwuchteln, die Spaß an Ansteck-Piercings und Wasser-Spielen haben :D
Warum sagt man nicht "Der dumme Mann"?

Man sagst ja auch nicht "Der runde Kreis"...

;)

*rülps*

Chaos

unregistriert

624

Montag, 3. Oktober 2005, 19:53

Und die gehirnlose Masse hat wieder neue Vorbilder! Echt krank! :evil:

Ömer

Fortgeschrittener

Beiträge: 423

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625

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:31

Nach den Wahlen !!!


Damit keiner sagen wird, er hätte nicht gewußt, wie Steuern funktionieren...

So funktioniert das Steuersystem in Deutschland ? (K)ein Märchen für Kinder

Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen. Die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.
Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.
Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug,
den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren.
"Weil Sie alle so gute Gäste sind!"
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro,
aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen,
wie wir besteuert werden.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?
Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas
davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs
Zahler 3,33 Euro ergibt.
Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden,
bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie
überhaupt zum Essen gehen.
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual
so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.

Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:
Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis). Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis). Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).

Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und sogar die ersten fünf
aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen.
"Aber er kriegt 10 Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2?

Alles kriegen mal wieder die Reichen!"

"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde.
"Wir haben überhaupt nichts bekommen.

Das System beutet die Ärmsten aus!!"

Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.
Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen,
stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute
:P \mm/ ÖMER \mm/ :P

Rasta

ISO-STAR

Beiträge: 1 622

Wohnort: X-Town, jetzt Essen

Beruf: Kredithai

626

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:46

Ey...
Wo ist denn dein Rotes Herz geblieben...
du hörst dich ja an wie die Merkel! 8o
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


Huepfmaus

Fortgeschrittener

627

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:55

"Was ist Politik?"


Ein Sohn fragt den Vater : "Papi, was ist eigentlich Politik? Da sagt der Vater : "Mein Sohn, das ist ganz einfach. "Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS."

"Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG."

"Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT."

"Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE."

Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen.

Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt ist die ZUKUNFT.

Hast Du das verstanden, mein Sohn? Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und Furchtbar brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er weiter in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist :

"Ja!, antwortete der Sohn." Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der SCHEISSE!

DAS IST POLITIK!

Huepfmaus

Fortgeschrittener

628

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:57

NIX gegen Frauen . . . :-)

Rowan Atkinson (Mr. Bean):
"Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe"

Eminem (Rapper):
"Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet"

Jörg Knör (Kabarettist):
"Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert."

Bernd Stelter (Schauspieler):
"Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer, man hat das Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt."

Nick Nolte (Schauspieler):
" Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt."

Sean Combs (US-Rapper):
"Wenn eine Frau hinterher die Dumme ist, kann man sicher sein, dass sie es auch schon vorher war."

Günter Willumeit (TV-Comedian):
"Der Hauptgrund für alle Scheidungen ist und bleibt die Hochzeit."

Rudi Carrell (TV-Entertainer):
"In München möchte jede vierte Frau mit Roberto Blanco schlafen -die anderen drei haben es schon getan."

Craig David (brit. Popsänger):
"In Bier sind weibliche Hormone. Trinkt man zu viel davon, redet man wirr und kann kein Auto mehr fahren."

Jack Nicholson (Schauspieler):
"Es gibt nur eines, was teurer ist als eine Frau nämlich eine Ex-Frau."

Charles Bukowski (Schriftsteller):
"Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."

Burt Reynolds (Schauspieler):
"Solange der Nagellack nicht trocken ist, ist eine Frau wehrlos."

Mark McGrath (Rocksänger):
"Viele Frauen sagen sich: Wozu die Brust vergrößern, soll er sich doch seine Hände verkleinern lassen."

Benicio Del Toro (Schauspieler):
"Ein Gentleman beschützt eine Frau so lange, bis er mit ihr allein ist."

Rod Stewart (Rocksänger):
"Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden."

Peter Ustinov (Schauspieler):
"Ich glaube nicht, dass verheiratete Männer länger leben als Frauen. Es kommt ihnen nur länger vor."

Mario Adorf (Schauspieler):
"Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau ist eine, die so einen Mann findet."

Bill Vaughan (Schauspieler):
"Frauen arbeiten heutzutage als Jockeys, stehen Firmen vor und forschen in der Atomphysik. Warum sollten sie irgendwann nicht auch rückwärts einparken können."

Huepfmaus

Fortgeschrittener

629

Dienstag, 4. Oktober 2005, 11:05

Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen...
...gäbe es folgende Varianten zur Auswahl

Die Internet-Frau:
Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4 Grundfunktionen.

Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

Die DOS-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!

Die Screen-Saver-Frau:
Sie ist eigentlich zu nichts gut, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.

Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust, verlierst du alles

Rasta

ISO-STAR

Beiträge: 1 622

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Beruf: Kredithai

630

Dienstag, 4. Oktober 2005, 15:30

Am miesten vertreten sind allerdings Mischformen dieser Frauentypen würde ich behaupten... :D
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


Ömer

Fortgeschrittener

Beiträge: 423

Wohnort: essen / ruhr

Beruf: altbiertrinker

631

Dienstag, 4. Oktober 2005, 15:49

ich hätte gerne eine Screen-Saver-Frau...
brauche neu backdrops aufm pc... :D :D :D
:P \mm/ ÖMER \mm/ :P

Huepfmaus

Fortgeschrittener

632

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:41

für Männer:

Ab sofort buchbar sind folgende Fortbildungskurse:

1. Zahncremetuben: Die wiederverschließbaren Wunder!
2. Socken: Kleidungsstücke, deren man sich vor dem zu Bett gehen entledigen
kann.
3. Taschentücher: Weniger als 1 m² ist ausreichend und beult die Hosen nicht
aus.
4. Toilettendeckel ...oder... was hoch geht, geht auch wieder runter!
5. Kochkurs I / Maggi Kochstudio (Anfänger)
6. Kochkurs II / Ein Tag ohne Steak (fortgeschrittene Anfänger)
7. Wäsche waschen leicht gemacht!
8. Bügeleisen: Kein Buch mit sieben Siegeln!
9. Verkehrserziehung: Auto fahren ohne Macho-Allüren
10. Grippe: Eine heilbare Krankheit!
11. Abnabelung von Mama ohne Schwierigkeiten!
12. Kreative Freizeitgestaltung ohne Sportsendungen.
13. Das Auto: Statussymbol oder Fortbewegungsmittel?
14. Bierbäuche und Spiegeleier....
15. Hairstyling ...oder... Lange Haare quer über der Glatze sind immer noch eine
Glatze
16. Spaß am Sex ...oder... Nicht immer hat der erste gewonnen.
17. Spaß am Sex ohne ein abturnendes: „Wie war ich?“
18. Stilkunde: Schwarze Socken haben nicht immer etwas mit Beerdigungen zu tun.
19. Stilkunde: Wie man Shorts auch ohne Kniestrümpfe und Sandalen kombinieren
kann.
20. Rhetorik für Anfänger: Nur wer miteinander redet, kann sich auch verstehen.
21. Kultur: Warum ein Museumsbesuch nicht weh tut.
22. Tischkultur: Alles über den Gebrauch von Messer, Gabel und Löffel.
23. Hausarbeit: Positive Nutzung des angeborenen Abenteuerdrangs zur Entdeckung
von Neuland!
24. Kulturelle Weiterbildung durch Bücher!
25. Kindererziehung: Möglichkeiten der Pädagogik abseits der Couch!
26. Pflanzenkunde: Wie Hecken und Bäume überleben ohne angepinkelt zu werden.
27. Architektur: Warum Hauswände, die nicht angepieselt werden, nicht
einstürzen.
28. Verkehrserziehung: Wo bringe ich meinen Popel unter, den ich an der roten
Ampel mühevoll gefischt habe?
29. Innenarchitektur: Gestaltung des Wohnraumes durch Bilder, auf denen nicht
immer Pamela Anderson zu sehen sein muß.
30. Kultur: Nicht nur Pornohefte sind Lektüre.
31. Wegweiser durch die Videothek: Halten Sie die Augen offen und Sie werden
sehen, dass nicht nur Pornofilme zum Verleih bereitstehen.
32. Freizeitgestaltung: Warum nicht jedes Saufgelage im Puff enden muß!

Huepfmaus

Fortgeschrittener

633

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:42

Frauenfeindlich, aber findet ihr bestimmt toll:

Freitagabend und ich bin zu Hause. Wenn man schon nicht säuft kann man sich ja mal produktiv mit den Problemen
seines Heimatlandes befassen.
Welche Probleme belasten uns am meisten?

Arbeitslosigkeit ?
soziale Ungerechtigkeit ?
Gewalt unter Jugendlichen ?
Verkehrschaos ?
Terror der Ökonomie ?
mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?

Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte Lösung, die so einfach und so logisch ist, dass Ihr Euch auf den
Oberschenkel hauen könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können!".

Ganz einfach:

Wir verbieten den Frauen das Auto fahren!!!

Klingt vielleicht ein bisschen chauvinistisch - ist es aber nicht!

Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürften, könnten einige keinen Job annehmen und somit wäre für viele arbeitslose
Männer wieder eine Tätigkeit gefunden. Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden gerechter
unter den Haushalten aufgeteilt und somit wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegen gewirkt.

Frauen wären nicht so Mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen
würde. Da sich unsere Kinder, auf Grund der intensiveren Erziehung, weniger Drogen und Verbrechen hingeben, ist das Problem
der Jugendkriminalität gebannt.

Je weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde,
sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO 2 Ausstoß wäre stark reduziert und unsere Straßen
wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.

Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, dass die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz, nur lokale Geschäfte
nutzen könnte, was die großen Handelsketten in fernabgelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma
Läden oder Wochenmärkte schwächt. Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der
Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die
Ernährung und somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget unserer
Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder Aidsforschung verwenden. Vereinfacht:
Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs

Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Straßen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr
für sie, zu Hause zu bleiben.

Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr die Gefahren des alltäglichen Straßenverkehrs
oder dunkler Parkhäuser zumuten möchte.

Fazit: Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen?
Nur weil Frauen unbedingt Auto fahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel? Nehmen die immer schlimmer
werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf? Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quirlen nur so über, weil Frauen nicht
auf eine angewöhnte Bequemlichkeit verzichten wollen.

Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu
unterstützen.

Huepfmaus

Fortgeschrittener

634

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:43

Sonnige Tage im Oktober... (inzwischen triffts schon im September zu..)

Freitag; 13. Oktober:
Schoenster Altweibersommer - Noch einmal Menschen in T-Shirt und Sandalen in den
Strassencafes und Biergaerten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der
Innenstadt.

Dann ploetzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschaeftsfuehrer Erich
B.: "5 Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!" Von nun an
ueberschlagen sich die Ereignisse. Zunaechst reagiert
Minimal-Geschaeftsfuehrer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten
Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

15:07 Uhr: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und
operiert mit Lametta und Tannengruen in der Wurstauslage..
16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Plus bekommen Kenntnis von der Offensive,
koennen aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern
ein Weihnachtsstillstands-Abkommen bis zum 20. Oktober. Die Gespraeche bleiben
ohne Ergebnis.

Samstag, 14. Oktober:
08:30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht ueberraschend ein Esel mit
Rentierschlitten Stellung, waehrend 2 Weihnachtsmaenner vom studentischen
Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren
Weihnachtswuenschen verhoeren. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im
gleissenden Schein von 260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann
zunaechst nur ohnmaechtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Kaufhof, REWE und
Minimal den Ernst der Lage erkannt.

Montag; 16. Oktober:
09:00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemuese.
09:12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im
Tiefkuehlregal.
10:05 Uhr: Bei Kaufhof verirren sich dutzende Kunde in einem Wald von
Weihnachtsbaeumen.
12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei REWE: An der Kaesetheke wird mit sofortiger
Wirkung ein "Frohes Fest" gewuenscht. Die Schlemmerabteilung von Kaufhof
kuendigt fuer den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an.

Dienstag; 17. Oktober:
07:00 Uhr Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
08:00 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der
aufgebrachte Penny-Geschaeftsfuehrer Walter T. von seinen Mitarbeitern
lautstark: "Weihnachten bis zum Aeussersten" und verfuegt den pausenlosen
Einsatz der von der Konkurrenz gefuerchteten CD: "Weihnachten mit Mirrelle
Matthieu" ueber Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.

Mittwoch; 18. Oktober:
08:00 Uhr: Anwohner der Kampstrasse versuchen mit Hilfe einer einstweiligen
Verfuegung die nun von Kaufhof angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den
Flippers" zu stoppen..
09:14 Uhr: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernuessen rammt den Posaunenchor
"Adveniat", der gerade vor Karstadt zum grossen Weihnachtsoratorium ansetzen
wollte.
09:30 Uhr: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernuesse,
sondern Christbaumkugeln gehandelt.
18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpaessen in der
Stromversorgung als der von C&A beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem
Flak-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an den Himmel
zeichnet.

Donnerstag; 19. Oktober:
Die Fronten verhaerten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt
zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Platz von Leeds zum Verzehr von Gluehwein
und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.
12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschiessen Karstadt, Kaufhof und C&A
die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Raeum- und
Streupflicht an. Umsonst!
14:30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel
des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen. Menschen
wie Du und ich, die nur mal in der schoenen Herbstsonne bummeln wollten.

Frohe Weihnachten!!!

Huepfmaus

Fortgeschrittener

635

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:45

Männer sind Schweine

- Wer fremdgeht ist ein Schwein
- Wer mehrmals fremdgeht ist ein Meerschwein
- Wer oft fremdgeht ist ein Wildschwein
- Wer sich erwischen lässt ist ein dummes Schwein
- Wer sich nicht erwischen lässt ist ein Glücksschwein
- Wer nur eine hat ist ein Sparschwein
- Wer keine hat ist ein armes Schwein
- Wer darüber spricht ist ein Dreckschwein
- Wer immer Zuhause bleibt ist ein Hausschwein
- Wer nicht fremdgeht ist ein faules Schwein
- Wer unrasiert fremdgeht ist ein Stachelschwein
- Wer an einer fremden Brust lutscht ist ein Warzenschwein
- Wer sich selbst verrät ist ein dummes Schwein
- Wer fremdgeht und dabei Kinder macht ist ein Zuchtschwein
- Wer mehrmals kann ist ein Superschwein
- Wer nicht mehr kann ist ein Schlachtschwein

Rasta

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636

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:53

Sorry aber ich kann einfach unmöglich jetzt so viel lesen... 8o
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


shinichi

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637

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 21:44

Zitat

Original von Rasta
Sorry aber ich kann einfach unmöglich jetzt so viel lesen... 8o


aaaaaah und ich kann gar nicht lesen 8o ;(

:D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »shinichi« (5. Oktober 2005, 21:46)


Rasta

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638

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 21:46

Zitat

Original von shinichi

altaaa und ich kann gar nicht lesen 8o ;(

:D


Wo bist du denn aufgewachsen?
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


shinichi

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639

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 21:56

fern ab jeglicher sozialer normen und alltäglicher vorstellungkraft :D

Rasta

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640

Mittwoch, 5. Oktober 2005, 21:57

das denk ich mir! :D :D :D
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


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