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1 983

Sonntag, 1. Oktober 2006, 10:45

Ding-Dong, Werbung : Happydent White !

1 985

Sonntag, 1. Oktober 2006, 10:59

Achtung, Augen- und Ohrenkrebs :
Swedish Metal Aid

Beiträge: 851

Wohnort: Essen - Holsterhausen

Beruf: Straßenbahnfahrer in Krefeld Oppum

1 986

Sonntag, 1. Oktober 2006, 13:58

Zitat

Original von Stitch
Achtung, Augen- und Ohrenkrebs :
Swedish Metal Aid


Also mit "Bühne sprengen" wäre mit Sicherheit mehr Menschen geholfen worden, als mit Spenden! :D
cheeers
Rock`n`Ralfons


Beiträge: 851

Wohnort: Essen - Holsterhausen

Beruf: Straßenbahnfahrer in Krefeld Oppum

1 987

Sonntag, 1. Oktober 2006, 14:05

Zitat

Original von Andreas
*wie lange brauchst man auf die maske für so blöd zu werden*


hier was für die wahrsager unter euch:
*hokuspokuszauberglaskugel*


ist ja einfach :-)
cheeers
Rock`n`Ralfons


1 988

Dienstag, 3. Oktober 2006, 14:21

Neulich ... im Fussballstadion.

Offenbar ein Fan mit "indischen" Wurzeln ... :D

dackel

Schüler

Beiträge: 159

Wohnort: Essen

Beruf: Holzwurm

1 989

Dienstag, 3. Oktober 2006, 15:54

aber nur weil Knollengewächse zu den Wurzeln gezählt werden :D
nicht streicheln
nicht füttern

Koyogama

Fortgeschrittener

Beiträge: 390

Wohnort: Essen, udiags

Beruf: Veranstaltungstechniker

1 990

Dienstag, 3. Oktober 2006, 16:50

Zitat

Original von Stitch
Neulich ... im Fussballstadion.

Offenbar ein Fan mit "indischen" Wurzeln ... :D



Na, wenn das man nicht ein schöner "Insider" ist... :D :D :D
-der Gemüseonkel (my blog)(myspace)

1 991

Dienstag, 3. Oktober 2006, 19:46

Ganz schwarzer Humor : Laderaum

1 992

Dienstag, 3. Oktober 2006, 19:53

Fritzchen und Peterchen spielen bei Peterchen zuhause
Wilhelm Tell. Fritzchen steht mit einem Apfel auf dem Kopf
an der Wand, Peterchen zielt - doch er schießt daneben und
trifft in Fritzchens rechtes Auge. Peterchen zielt nochmals -
doch er schießt erneut daneben und trifft Fritzchens linkes
Auge.
Da sagt Fritzchen: "Ich muss jetzt nach Hause gehen!"
Peterchen: "Du Spielverderber! Nur weil ich danebengetroffen habe?"
Fritzchen: "Nein - meine Mama hat gesagt, ich solle
heimkommen, wenn es dunkel ist..." 8o

1 993

Dienstag, 3. Oktober 2006, 19:54

"Nein, bitte nicht", jammert der Mann, als der Vampir ihn
packt, "das halte ich nicht aus. Ich bin doch Bluter!"
- "Sieh da", lächelt der Vampir, "ein Longdrink!"

1 994

Dienstag, 3. Oktober 2006, 19:59

Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und möchte etwas ganz Exquisites
erwerben.
Der Verkäufer empfiehlt ihm sein Superangebot:
"Hier hätte ich ein indonesisches Stepphuhn."
- "Stepphuhn? Was' das denn?"
"Tja, eine ganz besondere Art von Hühnervogel. Der steppt wie Fred Astaire,
das garantier' ich Ihnen! Guck'n Se mal!"
Der Mann schaut sich das Huhn an - und tatsächlich, das tanzt wie aufgezogen
im Käfig herum.
- "Toll! Den nehm' ich mit!"
Gut, der Kunde nimmt den Käfig mit dem Vogel, bezahlt und fährt nach Hause.
Zwei Tage später ruft er bei der Tierhandlung wieder an. Leider erwischt er nicht
den Chef, sondern nur eine Aushilfe: "Ich wollt' nur noch mal sagen, wie toll
dieses Stepphuhn ist. Vorgestern hab' ich das gekauft, und seitdem tanzt das
un-un-ter-bro-chen. Echt Wahnsinn!"
Meint die Aushilfe: "Na ja, also... zur Nacht sollten sie schon mal die Käfigschubladen
rausziehen und die Teelichter auspusten ..."

1 995

Dienstag, 3. Oktober 2006, 20:00

Was bekommt man, wenn man einen Pitbull und einen Collie kreuzt?
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Einen Hund, der Dir ein Bein abbeißt und dann Hilfe holt!

1 996

Dienstag, 3. Oktober 2006, 20:05

Rohe Weihnachten (nichts für zarte Gemüter)

Es war die Nacht mit Weih davor,
die Ente schlief im Ofenrohr.
Fast alles ist genau wie immer,
selbst Opa furzt im Herrenzimmer
nur so still war es noch nie,
was ist gescheh´n, was, frag ich Sie?
Das ganze Haus steckt voller Leute,
doch niemand ist zu hören heute!
Liegts vielleicht an der Weihenacht?
Nahahein, Mama hat sie umgebracht!
Im Festtagstrubel heute Morgen
ist sie mal kurz verrückt geworden!
So hat sie dann, ganz ungeniert,
die ganze Sippe ausradiert!
´ne Tasse Rattengift in´n Stollen,
den gab´s zum Frühstück für den Ollen,
noch zwei mal kurz nach Luft geschnappt,
dann gab er schon den Löffel ab,
der Oma dann, ´ne Stunde später,
´nen kleinen Sprengsatz ans Katheter,
noch nicht mal fertig ausgeschissen,
hat sie´s beim letzten Druck zerrissen
dann Tante Ruth, die dicke Kuh,
kam in den Kühlschrank - Klappe zu!
Die Nachbarn wollten nur was fragen,
die wurden gleich noch mit erschlagen!
Danach mit Axt, doch ohne Eile,
den Onkel Heinz in kleine Teile!
Zum Schluß die Kinder, wurd´ schon spät,
nach Bosnien als Care-Paket!
Nur Opa sitzt noch am Kamin
und läßt besinnlich einen ziehn,
doch plötzlich fragt er sich ganz leise
es is´ so still, was soll die Scheiße?
Er macht sich auf und geht zur Mama,
die sitzt grad in der Speisekammer,
macht aus dem Dackel Reh-Ragout,
der Opa sägt verdutzt: "Nanu!?!
Du hast ja alle totgemacht,
was hast du dir dabei gedacht?"
"Ach, weißt du", spricht sie reuevoll,
"ich hatte halt die Schnauze voll,
vom vielen Krach und Weihnachtssegen,
vom Kochen, Backen, Waschen, Legen,
vom Gänsebraten aus der Truhe,
ich wollte einfach meine Ruhe!"
Der Opa bleibt verwundert stehen,
und sacht: "Ich kann dich gut verstehen!
Denn mal privat, unter uns beiden,
ich konnt´ die andern auch nie leiden!
Mein Kind, das hast du gut gemacht,
ich wünsch dir
Frohe Weihenacht!"

Belazikkal

unregistriert

1 997

Mittwoch, 4. Oktober 2006, 00:52

Musste sehr feiern:

Death Metal auf Jazzzzzzzz

Belazikkal

unregistriert

1 998

Mittwoch, 4. Oktober 2006, 00:54

Hab vergessehn basta zu sagen...


Basta.

1 999

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 21:15

DAS KATHOLIKENPROBLEM

Um es gleich vorweg zu sagen:

Wir haben nichts gegen Katholiken. Im Gegenteil, jeder Katholik, der
sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen. Wir
wehren uns nur dagegen, daß wir Deutschen durch den Zustrom von
schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle
Identität verlieren.
Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen
Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von
Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der
Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen. Das führt dazu, daß
diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in unser Land riefen,
sich vermehren wie die Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene
Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeder Form von
Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von Problemen
wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben?
Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig
nachgewiesen, daß 78,47 Prozent aller bayrischen Straftäter Katholiken
sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, daß der dramatische
Anstieg der
Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom
Katholikenproblem betrachtet werden darf.

Noch stellen die Katholiken in unserem Land eine Minderheit dar, doch
allein in der Zeit von 1961 bis 1987 hat sich diese Zahl um mehr als 22
Prozent erhöht.

Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines
Gefolterten am Kreuz, ist beredtes Zeugnis einer latenten
Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Muß es erst soweit kommen, daß sich
keine deutsche Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Straße traut?
Nach wie vor stehen eine Vielzahl der Rituale im eklatanten Widerspruch
zum Grundgesetz.
Hierzu nur zwei Beispiele: Während das Grundgesetz Ehe und Familie unter
den besonderen Schutz der Gemeinschaft stellt, verbietet die katholische
Kirche ihren Priestern kategorisch die Eheschließung und
Familiengründung.
Während nach dem Grundgesetz Männer und Frauen gleichberechtigt sind,
ist es Frauen in der katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden.
Muß es erst so weit kommen, daß der Erzbischof von Köln die Macht an
sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und seinen
sogenannten Gottesstaat zu errichten?

Besonders besorgniserregend ist für Fachleute die Tatsache, daß zwischen
der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem
Anstieg der Katholikenzahl in Deutschland direkte Zusammenhänge vermutet
werden können.
Hier ruhen sich Katholiken ganz offensichtlich in der Hängematte unseres
Wohlfahrtstaates aus.
Zwar sind wir noch eines der reichsten Länder der Erde, aber wie lange
können wir uns diesen Mißbrauch noch leisten? Bereits jetzt sind die
negativen Einflüsse auf die deutsche Wirtschaft erkennbar. Die hohe
Anzahl ihrer
religiösen Feiertage führt zu Produktionseinbußen in Milliardenhöhe.
Dies hat die Konkurrenzfähigkeit zum Beispiel zur japanischen
Industrie, in der so gut wie keine Katholiken arbeiten, erheblich
beeinträchtigt. Muß die deutsche Wirtschaft erst völlig am Boden liegen,
bis die Katholikenflut eingedämmt wird?
Die Katholiken haben ihren eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht
unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht das
in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl der Vatikan das
höchste Prokopfeinkommen der Welt hat.
Müssen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns
aufnehmen?
Nein, wir können das Katholikenproblem dieser Welt nicht alleine lösen,
und die zunehmende Katholikenfeindlichkeit in Deutschland erfordert
sofortiges Eingreifen und Handeln.

Wir schlagen deshalb vor:

Abweisung aller Katholiken an den Grenzen Deutschlands
Sofortige Abschiebung aller krimineller Katholiken in den Vatikan
Erteilung eines befristeten Aufenthaltsgenehmigung nur bei Nachweis
eines Arbeitsplatzes
Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit
Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkünften
Ausweisung der Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten

Das Boot ist voll! Stoppt die Katholikenflut!

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