Donnerstag, 20. Juni 2013, 08:29 UTC+1

Du bist nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: turock - forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lese dir bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 221

Donnerstag, 22. Dezember 2005, 06:09

Cooles Game mit geilem Soundtrack...
Muss man mal gespielt haben :D

http://www.myfunlink.de/1731.htm
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

Tobias

Schüler

Beiträge: 126

Wohnort: Essen

Beruf: Sklave zum Altenpfleger

1 222

Donnerstag, 22. Dezember 2005, 14:20

Zitat

Original von [masterofweb]

Zitat

Original von Tobias

Zitat

Original von Rasta

Zitat

Original von Q
Tierisch: > K L I C K <


Irgendwie funzt dat bei mir net... :(



nur ein Kango was masturbiert.


onaniert..!!


Wenn das Känguruh christlich ist schon.
Schon der Autor Aldous Huxley vermutete, dass die Erde die Hölle eines anderen Planeten sei. Nicht abwegig, dieser Gedanke!

shinichi

Fortgeschrittener

Beiträge: 182

Wohnort: Essen

Beruf: semiprofessioneller anthropolgen clown giraffenzüchter häuschen anstreich technik student

1 223

Freitag, 23. Dezember 2005, 18:42


Rasta

ISO-STAR

Beiträge: 1 622

Wohnort: X-Town, jetzt Essen

Beruf: Kredithai

1 224

Freitag, 23. Dezember 2005, 19:36

Zitat

Original von shinichi
soo tight altaaa!



:D:D:D Wie Kacke der is´.... :D:D:D:D:D
Wer viel säuft, muss auch viel trinken! ?! ?!


1 225

Samstag, 24. Dezember 2005, 13:04

Zitat

Original von shinichi
soo tight altaaa!

In Ami-Land ist doch nicht alles schlecht: Dort schießen sich solche Typen wenigstens gegenseitig über den Haufen.

Beiträge: 851

Wohnort: Essen - Holsterhausen

Beruf: Straßenbahnfahrer in Krefeld Oppum

1 226

Dienstag, 27. Dezember 2005, 02:04

Zitat

Original von Q

Zitat

Original von shinichi
soo tight altaaa!

In Ami-Land ist doch nicht alles schlecht: Dort schießen sich solche Typen wenigstens gegenseitig über den Haufen.


Na ja, die hier haben sich mit einem Schlag Blöd gehauen

(dank dem Turner für die Inspiration)
cheeers
Rock`n`Ralfons


Skakiller

Schüler

Beiträge: 64

Wohnort: Essen - Holsterhausen

Beruf: Thekenschlampe

1 227

Dienstag, 27. Dezember 2005, 03:14

abgefahren...

Alle Tage sind gleich lang ...
aber unterschiedlich breit !!!



Skakiller

Schüler

Beiträge: 64

Wohnort: Essen - Holsterhausen

Beruf: Thekenschlampe

1 228

Dienstag, 27. Dezember 2005, 04:14

..der mächtigste Mann der Welt...

Alle Tage sind gleich lang ...
aber unterschiedlich breit !!!



Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 229

Dienstag, 27. Dezember 2005, 09:51

RE: ..der mächtigste Mann der Welt...

Zitat

Original von Skakiller
:D >>KLICK<< :D




Dazu sag ich nur Prost! :D :D :D
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 230

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 18:38

Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen!

Autofahrer: Geht nicht. Ich habe Asthma.

P: Kommen Sie mit zur Blutprobe!

A: Geht nicht, bin Bluter.

P: Dann gehen Sie auf dieser Linie!

A: Geht nicht, bin betrunken.
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 231

Freitag, 30. Dezember 2005, 18:35

Das passiert wenn man seine Medizin nicht rechtzeitig nimmt...


http://www.unf-unf.de/show974.html
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 232

Samstag, 31. Dezember 2005, 12:16

Für alle die auf animalischen Sex stehen... 8)

http://www.chilloutzone.de/files/05122301.html
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

Beiträge: 731

Wohnort: Good old Essen

Beruf: Sturmtruppe

1 233

Samstag, 31. Dezember 2005, 12:19

Und noch was besinnliches zu Weihnachten...


http://www.chilloutzone.de/files/05122801.html
Gott ist tot! ...gez. Nietzsche

Nietzsche ist tot! ...gez. Gott

1 234

Dienstag, 3. Januar 2006, 22:21

Akte
Jesus Biographie
(Kampf der Urheberrechte)






Von: Kanzlei der göttlichen Grafen von Reutte Rechtsverdr...anwälte

An: Fa. Matthias, Markus, Lukas & Johann Publikationen GmbH
Dünenlandplatz 13a (gleich neben Mc Donalds)
Judäa


Sehr geehrte Herren!

Unserem Mandanten, Herrn Christus wurde von Ihnen mitgeteilt, dass Sie planen, in
nächster Zukunft eine Biografie von ihm zu veröffentlichen. Eine solche Biografie wäre
- er ist sich sicher, dass Ihnen das klar ist - absolut unautorisiert, und er sähe sich
im Fall, das Sie sie in der vorgeschlagenen Form veröffentlichen, gezwungen, die
Sache vor die höchste Behörde zu bringen.

Er hat allerdings Verständnis für Ihren Wunsch, über sein Leben zu schreiben und
wird ein solches Projekt unter den folgenden Bedingungen genehmigen:

1. Dass der Titel des Buches "Die Heilige Bibel" lautet, und nicht, wie Sie vorhaben:
"Heiss und salzig - Die verdorbene Geschichte unseres sexy Erlösers".

2. Dass Sie nicht den Namen seines leiblichen Vaters (Emil Müller-Brüggemann)
erwähnen, der - aus rechtlichen Gründen - derzeit die Vaterschaft überprüfen lässt. Er
schlägt vor, dass Sie das "Jungfrauengeburt"-Szenario verwenden. Herr Christus räumt
zwar ein, dass das völlig lächerlich ist, aber er meint, man sollte die Glaubensfähigkeit
des durchschnittlichen religiösen Zeloten niemals unterschätzen.

3. Dass alle Hinweise auf den Vorfall betreffend den "Bethlehem Gays Club", Olivenöl
und einem hölzernen Kochlöffel, vollständig entfernt werden.

4. Dass die Todesszene etwas aufgepeppt werden sollte. Die tatsächlichen Umstände,
die Sie erwähnen, sind einfach nicht dramatisch genug. Ein Unfall mit einer Weinamphore
und einem auf dem Weg herumliegenden Fisch hat einfach nicht die theatralische Wirkung
von, sagen wir mal einer Kreuzigung mit ihrer grossartigen atmosphärischen Wirkung auf
das breite Publikum.

5. Dass das Buch nicht, wie momentan, "Meinem allerliebsten Schnuckibutzi mit allen
ihren Liebeshügelchen" gewidmet wird.

6. Dass eine fiktionale Person, möglicherweise ein 12. Kumpan, eingeführt wird, der ihn
als Hochverräter an die Behörden ausliefert. Der reale Fall, dass er von seiner Mutter
verpfiffen und wegen "Entblössung in der Öffentlichkeit" verurteilt wurde, sollte unter
keinen Umständen besprochen werden.

7. Und die sogenannte "Parabel der Lederunterwäsche" sollte entfernt oder zumindest
modifiziert werden. Solange Sie diese Richtlinien beachten, sieht unser Mandant keinen
Grund, wegen dem Sie die geplante Biographie nicht schreiben und veröffentlichen sollten,
auch wenn er selbst nicht erwartet, dass sie ein Erfolg wird.

Er hat uns darüber informiert, dass er Ihre bisherigen Bücher (insbesondere "Die Hölle
von Mordburg" und "Schlampenmörder - der die Geschlagenen aufschlitzt") sehr genossen
hat. Ihre vorgeschlagene Biographie scheint im gleichen Geist verfasst zu sein und aus
diesem Grund möchte er nicht - wie Sie anboten - in den geplanten Promotion-
Veranstaltungen persönlich auftreten und dafür am Gewinn beteiligt werden.

Ohnehin ist Herr Christus gerade vollauf mit der Promotion von "Schüttel Dich im Urlaub"
beschäftigt.

Hochachtungsvoll G. v. Reutte pp Jesus H Christus.


Anlagen:
- Gebührenrechnung
- Vertretungsvollmacht

1 235

Dienstag, 3. Januar 2006, 22:22

An Herrn

Graf v. Reutte

Sehr geehrte Herr v. Reutte

Umfangreiche Überprüfungen Ihrer Vertretungsvollmacht haben ergeben, daß Ihre Zuständigkeit in diesem besonderen Fall nicht einwandfrei geklärt werden kann. Da sich die Vertretungsvollmacht nur auf die nähere Umgebung von Judäa beschränkt sehen wir Sie nicht als vertretungsberechtigt an, da sich doch einige Zweifel an der tatsächlichen Nationalität bzw. im Endeffekt des Geschlechts, ergeben haben. Dazu im einzelnen :

Es gibt drei Anhaltspunkte, dass Jesus ein Mexikaner ist:
1. Sein Vorname ist Jesus
2. Er spricht zwei Sprachen
3. Er wird ständig von den Behörden belästigt

Es gibt aber auch drei Anhaltspunkte, dass Jesus ein Schwarzer sein muss:
1. Er nennt jeden "Bruder"
2. Er mag Gospelgesang
3. Er hatte keinen fairen Gerichtsprozess

Es gibt aber auch drei Gründe, warum Jesus ein Jude ist
1. Er übernahm das Geschäft seines Vater
2. Er lebte zu Hause bis er 33 war
3. Er ist sich sicher, dass seine Mutter eine Jungfrau war und
seine Mutter war sich sicher, dass er Gott ist

Es gibt auch drei Gründe, warum er Italiener sein könnte:
1. Er spricht mit den Händen
2. Er hat Wein zu jeder Mahlzeit
3. Er braucht Olivenöl

Genausogut gibt es drei Gründe, warum Jesus ein Kalifornier gewesen sein könnte:
1. Er schneidet nie seine Haare
2. Er läuft barfuss herum
3. Er begründete eine neue Religion

Auch könnte es sein, dass er Ire ist:
1. Er heiratete nie
2. Er erzählt ständig irgendwelche Geschichten
3. Er liebte grüne Wiesen

Es gibt aber auch 3 Anzeichen dafür, das Jesus eine Frau war:
1. Er musste eine ganze Horde Menschen zu einem Zeitpunkt füttern, zu dem keine
Lebensmittel weit und breit greifbar waren
2.Er versuchte unaufhörlich, seine Botschaft einer Menge von Männern beizubringen,
die nichts kapiert haben
3.Selbst als Jesus gestorben war, musste er noch auf(er)stehen, weil noch mehr
Arbeit zu erledigen war

Wir verbleiben bis zur Klärung der Sachlage

mit freundlichen Grüßen

i.V. Petrus
-nach Diktat verreist-

1 236

Mittwoch, 4. Januar 2006, 22:26

Wiedergeburt

Ein junger Mann ging ins Bett, gab seiner Frau einen Kuss und
schlief ein.

Plötzlich wachte er auf und merkte, dass ein alter Mann in einem
weißen Gewand neben ihn steht.
"Verdammt, wer bist du? Und was machst du in meinem
Schlafzimmer?"
"Du bist nicht in deinem Schlafzimmer" sagte der Mann
"Und ich bin der Heilige Petrus"
"Wie!? Willst du mir damit sagen, dass ich gestorben bin? Ich bin
doch noch so jung, schick mich sofort zu meiner Frau zurück!"
"Das ist nicht so einfach" sagte Petrus "Du hast nur zwei Möglichkeiten
der Rückkehr, die erste wäre als Hund..."
"Als Hund?" sagte der junge Mann " das stelle ich mir nicht gerade
spannend vor, was ist die andere Möglichkeit"
"Die andere Möglichkeit wäre, du kehrst als Henne zurück".
"Ok, dann lass mich als Henne zurückgehen!" beschloss der junge Mann.

Gesagt, getan.
Der junge Mann verwandelte sich in eine ziemlich hübsche Henne und
schon fand er sich auf der Erde in einem Hühnerstahl wieder. Er hatte
auf einmal ein ganz komisches Gefühl in seinem Hinterteil
"Gleich werde ich explodieren!" sagte sich der Mann.
"Vielleicht war das doch keine so gute Idee!"

Da kam schon ein Hahn auf ihn zu.
"Du musst die neue Henne sein, von der mir der Petrus erzählt hat, und
wie geht's dir so als Henne?" fragte der Hahn.
"Eigentlich ganz gut, ich habe nur so ein komisches Gefühl, dass mein
Hinterteil gleich explodieren wird" antwortete der Mann.
"Ach ja!" lachte der Hahn " Du musst nur ein Ei legen!"
"Und wie soll ich das machen, ich habe doch noch nie ein Ei gelegt"
"Du musst zwei mal laut gackern und dann musst du pressen bis es nicht
mehr geht, so machen das die anderen auch" erklärte der Hahn.

Der junge Mann gackerte zwei Mal und presste bis es nicht mehr ging und
schon kam ein Ei aus ihm raus.
"Das ist ja geil!" freute sich der Mann "Ich mache es gleich noch mal!"
Er gackerte wieder und presste und es kam wieder ein Ei.
Und weil es ihm so gut gefiel machte er es noch einmal und noch einmal.

Beim nächsten gackern, hörte er plötzlich eine Stimme:
"Verdammt! Was machst Du! Wach auf du Idiot!
Du hast das ganze Bett vollgeschissen!"

1 237

Mittwoch, 4. Januar 2006, 22:31

Die Definition oder wie ein Metaller eine Prinzessin rettete...

HEAVY METAL:
Der Protagonist kommt auf einer Harley Davidson, tötet den Drachen, trinkt
einige Bier und fickt die Prinzessin.

GRINDCORE:
Der Protagonist kommt, schreit zwei Minuten etwas absolut unverständliches
und verlässt dann das Märchenland.

POWER METAL:
Der Protagonist kommt auf einem weissen Einhorn angeritten, flüchtet vor dem
Drachen, rettet die Prinzessin und sie reiten in den einsamen Wald und
lieben sich.

THRASH METAL:
Der Protagonist kommt, kämpft gegen den Drachen und fickt die Prinzessin,
schnell und einfach.

FOLK METAL:
Der Protagonist betritt die Szene mit einigen Freunden, welche Akkordion,
Violine, Flöten und andere nervende Instrumente spielen, der Drache schläft
von dem ganzen Gedudel und Getanze ein und der Protagonist verlässt das
Märchenland ohne die Prinzessin.

VIKING METAL:
Der Protagonist kommt mit dem Schiff, töten den Drachen mit seiner Axt,
kocht und isst den Drachen, tötet missverständlicherweise auch die
Prinzessin, stiehlt das Vieh im Schloß und brennt alles nieder. Dann
verlässt er das Märchenland.

DEATH METAL:
Der Protagonist kommt, tötet den Drachen, fickt die Prinzessin und tötet
sie, dann geht er.

BLACK METAL:
Der Protagonist kommt um Mitternacht, tötet den Drachen und nagelt ihn an
das Schloßtor.....dann misshandelt er die Prinzessin, trinkt ihr Blut (nur
ein Ritual bevor er sie tötet) und nagelt sie auch fix an das Schloßtor.

BRUTAL DEATH METAL :
Der Protagonist kommt, tötet den Drachen und verteilt seine Eingeweide auf
dem Schloßtor, fickt die Prinzessin und tötet sie....dann fickt er ihren
toten Körper noch einmal, schneidet ihr den Bauch auf und isst ihre
Eingeweide. Dann fickt er die Leiche noch mal, verbrennt die Leiche
und.ähm.fickt sie nochmal.

DOOM METAL:
Der Protagonist kommt, erkennt die Grösse des Drachen und denkt sich, dass
er diesen niemals töten kann. Er begeht Selbstmord. Der Drache isst die
Leiche. Und die Prinzessin natürlich auch.

PROGRESSIVE METAL:
Der Protagonist betritt die Szene mit einer Gitarre und spielt ein
26 minütiges Solo. Der Drache bringt sich vor Langeweile um. Im
Schlafgemach der Prinzessin spielt der Protagonist ein weiteres
Solo inclusive alle Techniken, weclhe er letztes Jahr in der Klapse
gelernt hat. Die Prinzessin flüchtet. Sie will doch lieber den
Heavy Metal- Typ.

GLAM METAL:
Der Protagonist kommt, der Drache lacht sich über dessen Outfit
kaputt und lässt ihn herein. Der Protagonist klaut das Make-Up
der Prinzessin und versucht das Schloß rosa zu streichen.

INDUSTRIAL METAL:
Der Protagonist kommt in einem dreckigen Gewand angeritten,
macht einige merkwürdige Gestikulationen vor dem Drachen und
wird dann von den Märchenland-Security-Rittern eskortiert.

IMPERIAL METAL:
der Held kommt mit einem X-Wing-Fighter angeflogen, kämpft
gegen den Drachen, nachdem dieser ihm die hand abgebissen hat
erkennt der Held: der Drache ist sein Vater !
Er entkommt mit der Prinzessin vom Todesstern, unterwegs merkt
er erschrocken: sie ist seine Schwester !
Gefrustet tötet der Protagonist seine Schwester, kehrt auf den
Todesstern zurück, tötet auch seinen Vater, äschert mit dem
Todesstern Norwegen, Finnland und Schweden ein und herrscht
seit dem als Imperator !!!

GOTHIK METAL:
der Protagonist kommt in einer schwarzen leichenkutsche angeritten.
Da er sich beim aussteigen aus seinem Sarg mit seinem schwarz-roten
Pannesamtmantel am Deckel hängen bleibt, schafft ers nicht rechtzeitig
die prinzessin zu retten, die vom Drachen genüsslich verspeisst wird.
Der drache will sich grade auch über den immer noch an seinem Mantel
baumelnden, wild mit einem degen rumfuchtelnden Protagonisten -mit
verlaufender schminke im gesicht- hermachen, da riecht er dessen
eigenartigen Verwesungsgestank, rümpft die Nase und fliegt von dannen.
Der Held ist durch diese Abweisung noch depressiver als sonst und
schneidet sich aus lauter Trauer über sein Versagen bei der Prinzessin
mit dem stumpfen Degen die Pulsadern auf und verblutet !!!

1 238

Mittwoch, 4. Januar 2006, 22:36

Lieber Gatte,

ich schreibe Dir diesen Brief, um Dir mitzuteilen, dass ich Dich
jetzt endgültig verlasse. Ich war Dir sieben Jahre lang eine gute
Frau und habe nie etwas davon gehabt.

Die letzten zwei Wochen waren die Hölle. Heute hat mich nun Dein
Chef angerufen, um mir zu sagen, dass Du heute gekündigt hast -
das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Letzte Woche bist Du heimgekommen und hast nicht einmal bemerkt,
dass ich beim Friseur und bei der Maniküre war, Dein
Lieblingsessen gekocht hatte und sogar ein nagelneues Negligee
anhatte. Du bist heimgekommen, hast alles in zwei Minuten
heruntergeschlungen und bist sofort schlafen gegangen, nachdem Du
Dir noch das Spiel angeschaut hast.

Du sagst mir nicht mehr, dass Du mich liebst, Du berührst mich
nicht mehr, gar nichts tust Du. Entweder gehst Du fremd, oder Du
liebst mich nicht mehr, wie auch immer, ich bin jetzt weg.

P.S.: Falls Du mich suchen solltest, lass es besser bleiben. Dein
BRUDER und ich ziehen zusammen nach Bielefeld. Schönes Leben noch!

___________________________________

Liebe Exfrau,

nichts hätte mir den Tag ähnlich versüßen können wie Dein Brief.
Es stimmt, wir sind nun schon seit sieben Jahren verheiratet,
obwohl Du ja nun wirklich alles andere als eine gute Frau warst.
Ich schau’ mir so viel Sport im Fernsehen an, um Dein ständiges
Gemotze auszublenden. Schade, dass es nicht klappt.

Ich habe sehr wohl gemerkt, dass Du Dir letzte Woche alle Haare
hast abschneiden lassen; das Erste, was mir in den Sinn kam, war:
„Du schaust ja aus wie ein Kerl!“

Meine Mutter hat mich dazu erzogen, lieber gar nichts zu sagen,
wenn man nichts Schmeichelhaftes sagen kann. Als Du „mein“
Lieblingsessen gekocht hast, musst Du mich wohl mit meinem BRUDER
verwechselt haben - ich esse nämlich seit sieben Jahren kein
Schweinefleisch mehr.

Ich bin schlafen gegangen, als Du das neue Negligee anhattest,
weil das Preisschild noch dranhing. Ich hoffte, dass es nur ein
Zufall war, dass mein Bruder gerade 50€ von mir geborgt hatte und
das Ding 49,99 gekostet hat.

Trotz alledem habe ich Dich aber immer noch geliebt und gedacht,
dass sich alles zum Guten wenden würde. Als ich herausfand, dass
ich 10 Millionen im Lotto gewonnen habe, habe ich gekündigt und
uns zwei Tickets nach Jamaika gekauft. Aber als ich zuhause ankam,
warst Du schon weg.

Wahrscheinlich geschieht alles aus einem bestimmten Grund. Ich
hoffe für Dich, dass Du nun das ausgefüllte Leben lebst, das Du
immer haben wolltest. Mein Anwalt meint, dass Du nach dem Brief,
den Du geschrieben hast, keinen Cent von mir siehst. Schau halt,
wo Du bleibst.

P.S: Ich weiß ja nicht, ob Du’s wusstest, aber mein Bruder Carl
war früher eine Carla. Ich hoffe, das macht Dir nichts aus.

Gezeichnet,
Schweinereich und frei!

1 239

Mittwoch, 4. Januar 2006, 22:53

Es ist zwar momentan keine Saison, aber als Vorgeschmack ...


Ein perfekter Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch,
ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche
Sonnencreme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich
nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren.
Aber Radfahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren ...
und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der
Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und
sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf
der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel
Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man
könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem
Weg in die Fremde ... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag
ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen
sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum ... aber ich lasse mich
nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll.
Am besten nicht zu weit weg.

Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann sieben-
einhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im
absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den
die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf
ältere Herren in Team-Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie
nach 20 Kilometern Radfahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden
... interessante Triathlon-Variante:
mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück.

Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen
freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet
einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!"
Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe
nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die
freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis,
Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass
und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test.
Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir
tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes
Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu
mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die
Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei
von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt.

Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß
mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie
lustig um mich herum ...

Ach, das Leben ist schön!

Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme
ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken
möchte, donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt,
dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom
Schneidezahn abschlage ...

Ich drehe mich um und da steht ... so ein Zufall! Das sympathische kleine
Arschkind vom Eingang!

Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein Ball her, du Missgeburt!"
Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu ...

Im Schwimmbad ist es echt toll!

Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für
einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir
darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während
ich schwimme, schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll!

Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier
und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich an, was mir einfiele, so
einfach am Becken vorbeizugehen, wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut
mir natürlich Leid ... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen.

Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von Tausenden
Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen
scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und
genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als
mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich
japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das
gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht
wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm
meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind!

Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine
Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht.
Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um
danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!

Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen ... aber jetzt ist es doch langsam
genug. Ich packe meine Sachen zusammen und die Sachen vom Nachbarn
in seine Kühlbox. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser
und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte
"Surfin USA" pfeife.

Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe
es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe
beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball
ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter
Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach
hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack
noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum
Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-
Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem
Becken zu fischen, nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des
netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen
hohen Ast.

Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der
Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum
(das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen),
die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum
(umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht
seinen Klamotten ... die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch
ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom
Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro
liegen ...

Als ich zum Auto zurückkomme, hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme
ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in
mein brütend heißes Auto und denke:

Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.

1 240

Mittwoch, 4. Januar 2006, 22:59

Einen noch :



[SIZE=4]"Dunkel die andere Seite ist...
...sehr dunkel..."
[/SIZE]

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
"Ach halts Maul Yoda, und iss endlich deinen Toast!"

Thema bewerten
Copyright since 2004 turock® | Webdesign: www.ideegestalten.de | Impressum and Disclaimer